Letzte Änderung: 10.6.19
 
swiss fireball 
Regatta-Bericht

übergeordnete Seiten
auf dieser Seite:

Swiss Cup Alpnachersee in Alpnachstad

8. - 10. Juni (Pfingsten)

12 Boote. Zunehmend gewitterhaft. Samstag guter Wind, 4 Läufe, am Sonntag stärker aber unkonstanter, 3 Rennen. Am Montag nur noch schubweise Wind, später Regen, kein Lauf mehr.

Bei Sonnenschein produziert der Alpnachersee schnell eine gute Thermik. So auch am Samstag bei Regattabeginn ab Mittag. Mit 3-4Bft. wehte es den ganzen Nachmittag, so dass mit den 4 anwesenden Klassen 4 Rennen gefahren werden konnte. Eine gute Leistung der Wettfahrtleitung. Mermod/Moser hatten das beste Rezept und waren immer zuerst im Ziel. Dahinter folgten abwechselnd Venhoda/Zaugg, R. Baumgartner/Schärer, Giovanolis und M. Erne/Poulson.

Am Abend waren wir im Restaurant des Fussballclub Alpnach zu Gast, welcher auch seine gesamte Umkleideinfrastruktur zur Verfügung gestellt hatte. Herzlichen Dank dafür.

Der Sonntag begann mit bedecktem Himmel und zeitweise leichtem Regen. Das führte zu einer Startverschiebung. Später hellte der Himmel über den Bergen auf und sofort sprang der Wind an. Etwas stärker als am Vortag, dafür nicht so konstant. Die Schlagwahl war diffizil. Die Ausbeute des Tages waren lediglich 2 Läufe und ein kurz vor dem Ziel abgebrochener. Einmal gewannen wieder Mermod/Moser, im zweiten Rennen hatten Giovanoli/S. Giovanoli den besten Riecher und überholten alle.

So lagen am Sonntagabend hinter den deutlich führenden Mermod/Moser Venhoda/Zaugg mit 2 Punkten Vorsprung vor den punktgleichen Giovanolis und R. Baumgartner/Schärer. Wieder gab es Znacht in der Fussballbeiz.

Der Montag hätte spannend werden können: Noch drei Rennen standen auf dem Programm und damit war ein weiterer Streicher in Aussicht. Mitte Morgen schien sogar die Sonne, der Wind stand. Doch der Wetterbericht prophezeite bald Regen und kein Wind mehr. Schon beim Rausfahren bestätigte sich diese Tendenz. Trotzdem konnte ein Rennen bei 3 Bft. gestartet werden. Bei der Leeboje war aber Schluss mit Wind. N ging hoch. Nach längerem Warten kam nur noch Regen dazu. Nach einer Gewitterwarnung entschied sich die Wettfahrtleitung für Abbruch und schleppte alle heim.

So blieb es bei der Rangliste des Sonntags.

Herzlichen Dank dem Wasser Sport Club Obwalden und seinen enthusiastischen Helfern. Eure Arbeit war perfekt bis ins Detail. Und Danke dem Fussballclub für die Garderoben und den Beizern für die schönen Abende mit dem Essen.

Fotos von einfach Ralph

Anfang

Neustart der SF-Website


© SF, Swiss Fireball, 2018